Reader für E-Books werden neben Tablets immer populärer und bieten dabei meistens einen deutlich höheren Lesekomfort, da der Bildschirm für das Lesen längerer Texte optimiert wurde. Allerdings gibt es Einschränkungen, wenn sie für andere Dinge wie z. B. dem Surfen im Internet gebraucht werden. Hier gilt in der Regel, dass Tablets wegen ihrer technischen Ausstattung wesentlich besser geeignet sind.
Was gibt es zu beachten?
Das erste Problem, das sich für den Benutzer stellt, ist die Verbindung zum Internet. Gerade bei preisgünstigen Readern wird oft auf eine Schnittstelle für die Anbindung an Netzwerke verzichtet - solche Modelle sind ausschließlich für das Lesen von E-Books gemacht. Auch wenn sie über W-Lan verfügen, heißt das jedoch noch lange nicht, dass damit auch im Internet gesurft werden kann. Entscheidend ist, dass sie auch die notwendigen Programme - einen Browser - in ihrer Ausstattung integriert haben. Leider ist dies nicht immer der Fall, es ist außerdem durchaus möglich, dass bei bestimmten Betriebssystemen keine Möglichkeit besteht, eine solche Anwendung nachträglich auf dem Gerät zu installieren. Ist ein Browser vorhanden, gibt es die Möglichkeit über einen mobilen Surfstick die Verbindung zum Internet herzustellen. Welches Angebot passt muss der Verbraucher hier jedoch selbst abwägen. Continue reading

Politik und Kunst - das war und bleibt ein kompliziertes Zusammenspiel von Interessen, eine eigenartige Konstellation von Weltbildern und Anschauungen. Stets versuchte die Politik die Kunst für ihre Zwecke zu vereinnahmen und teilweise gelang es ihr auch. Wenn man die Kunst im Dritten Reich betrachtet, dann sind die schweren Folgen dieser Vereinnahmung mehr als offensichtlich.